So einfach geht es: In vier Schritten zum digital dokumentierten Perimeter

Aufstellen, prüfen, bedienen, abbauen – jeder Schritt wird per LoRaWAN automatisch erfasst und revisionssicher protokolliert.

01

Aufstellen

Sperre an die vorgesehene Stelle rollen – fertig. Der eingebaute LoRaWAN-Sensor meldet Position, Status und Uhrzeit automatisch an die Karte. Kein Scannen, kein Code, kein zusätzlicher Handgriff. Das mitgelieferte Gateway spannt vor Ort ein eigenes, abgeschottetes LoRaWAN-Netz auf – unabhängig von öffentlichen Netzen wie Helium, TTN oder Vodafone und auch ohne Mobilfunkempfang auf dem Gelände.

Warum erforderlich · DIN SPEC 91414-2 / ISO 22343-2

Sehen Nachweise über Aufstellung und Funktion der Barrieren sowie eine Risikomanagementakte vor – der automatische GPS-Eintrag liefert einen solchen Nachweis ohne Zusatzaufwand.

  • Standort per GPS automatisch erfasst
  • Eindeutige Sperren-ID
  • Gateway inklusive – eigenes Netz vor Ort
  • Kein manuelles Einzeichnen im Plan erforderlich
02

Rundgang

Bereits vor dem Kontrollrundgang sehen Sie auf der Karte, ob jede Sperre am richtigen Ort ist. Der Rundgang bestätigt nur noch das, was das System bereits zeigt – und findet keine überraschenden Probleme mehr. Sperren, die fehlen oder sich nicht melden, entdecken Sie frühzeitig, statt kurz vor Veranstaltungsbeginn unter Zeitdruck nachbessern zu müssen.

Warum erforderlich · Verkehrssicherungspflicht (§ 823 BGB)

Schutzmaßnahmen sollten wirksam sein und überwacht werden. Eine kontinuierliche Statusprüfung schließt die Lücke zwischen zwei Kontrollrundgängen und ist im Schadensfall belegbar.

  • Live-Übersicht vor dem Rundgang
  • Fehlende Sperren früh erkennen
  • Keine Hektik vor Eventbeginn
03

Bedienung & Personalnachweis

Wenn eine Person zur Sperre geht, um sie zu öffnen oder zu schließen, wird das automatisch protokolliert. Morgens und abends sehen Sie auf einen Blick, welche Sperren geöffnet wurden – und damit, dass das nötige Personal vor Ort ist. Zusätzlich lässt sich prüfen, wer die Sperre bedient und ob die erforderlichen Befähigungen oder Unterweisungen für diese Person vorliegen.

Warum erforderlich · § 21 BewachV, § 34a GewO & ProPK-Empfehlungen

Für eingesetzte Wachpersonen sieht § 21 BewachV Aufzeichnungen vor; Sachkunde und Zuverlässigkeit sind Voraussetzung. Eine automatische Zuordnung von Bedienvorgängen unterstützt die Nachweisbarkeit gegenüber Auftraggeber und Behörde.

  • Öffnen und Schließen automatisch protokolliert
  • Personal-Anwesenheit nachweisbar
  • Befähigungs-/Unterweisungsprüfung möglich
04

Abbau & Auswertung

Wenn alle Sperren abgebaut und im Lager zurück sind, meldet das der Sensor ebenfalls automatisch. Öffnungs- und Schließprotokolle stehen dauerhaft zur Verfügung – für Rückfragen, Audits oder die Dokumentation gegenüber Behörden und Veranstaltern. Der komplette Lebenslauf jeder Sperre liegt revisionssicher bereit.

Warum erforderlich · Betriebsbuch & Nachweisführung

Eine nachvollziehbare Betriebshistorie erleichtert die empfohlene Betriebsdokumentation und kann im Schadens- oder Prüfungsfall als Nachweis dienen.

  • Automatische Rückmeldung im Lager
  • Öffnungs- und Schließprotokolle dauerhaft
  • Revisionssichere Auswertung

Unsere Empfehlung

Wirklich sicher ist nur, was ständig überwacht wird

Manuelle Kontrollrundgänge zeigen den Zustand nur dann, wenn jemand vor Ort ist. Zwischen zwei Kontrollen bleibt eine Lücke – und genau in dieser Lücke passiert das, was Sie verhindern wollen. LoRaWAN schließt diese Lücke: Jede Sperre meldet Öffnen, Bewegung und Verschwinden selbstständig, rund um die Uhr, auch nachts und ohne Personal.

LoRaWAN in 2 Minuten verstehen

Rechnen wir es gemeinsam durch

Eine Terrorsperre kostet mehrere tausend Euro. Sie digital zu machen kostet einen Bruchteil davon – wie viel genau, hängt von Stückzahl und Einsatzrhythmus ab.

Sagen Sie uns Ihr Mengengerüst, wir kalkulieren transparent: Hardware, Basispreis und Servicepreis pro Event in einem Angebot.

Preise anfragen