Reichweite
1–10 km
Ein einziges Gateway deckt je nach Gelände und Bebauung eine ganze Innenstadt oder ein komplettes Festivalgelände ab.
Variante 3 · erklärt
Stellen Sie sich WLAN vor – nur mit hundertfacher Reichweite und der Datenmenge einer SMS. Genau darauf ist LoRaWAN gebaut. Kleine Geräte funken selten, dafür weit, und halten damit jahrelang mit einer einzigen Batterie durch. Deshalb nutzen es nicht nur Veranstalter, sondern auch Energieversorger und kommunale Versorgungsbetriebe.
Reichweite
1–10 km
Ein einziges Gateway deckt je nach Gelände und Bebauung eine ganze Innenstadt oder ein komplettes Festivalgelände ab.
Batterie
ca. 5 Jahre
Der Sensor sendet nur winzige Datenpakete. Deshalb hält eine Batterie über mehrere Saisons – ohne Wartungstermin.
Gateway
inklusive
Wir stellen das Gateway für Ihr Gelände bereit und spannen damit ein eigenes, abgeschottetes LoRaWAN-Netz auf.
Sicherheit
Verschlüsselt
Fälschungssichere, verschlüsselte Übertragung ist bei LoRaWAN selbstverständlich eingebaut.
Das mitgelieferte Gateway an einem erhöhten Punkt positionieren – schon ist Ihr eigenes LoRaWAN-Netz vor Ort aktiv.
Der Sensor wird an der Sperre befestigt und meldet sich automatisch am Netz an.
Standort, Öffnen, Schließen, Bewegung: alles läuft in Echtzeit auf Ihre Lagekarte.
Sie brauchen weder ein eigenes LoRaWAN-Gateway zu kaufen noch auf öffentliche Netze wie Helium, The Things Network oder Vodafone zu setzen. Das erforderliche Gateway wird von uns direkt mitgeliefert und vor Ort in Betrieb genommen. Damit entsteht ein abgeschottetes, eigenes Funknetz für Ihr Gelände – unabhängig von Mobilfunkempfang, öffentlichen Infrastrukturen oder fremden Netzbetreibern.
Kommunale Versorgungsbetriebe, Stadtwerke und Netzbetreiber setzen LoRaWAN schon heute ein, um große Flächen mit wenig Infrastruktur zu überwachen. Dabei fallen dieselben Stärken an: große Reichweite, lange Batterielaufzeit und verschlüsselte Übertragung.
Strom-, Gas- und Wasserzähler melden Verbrauchswerte automatisch. Keine Ableserunden, keine Schätzungen.
Temperatur, Feuchtigkeit und Lastzustand von Trafostationen werden dauerhaft überwacht – Störungen erkennen, bevor sie ausfallen.
Wasser im Schacht, Türöffnungen oder ungewöhnliche Temperaturen: Sensoren melden sich sofort, wenn etwas nicht stimmt.
Spannungsausfälle, Kurzschlüsse oder Leitungsbrüche werden in Echtzeit erkannt und lokalisiert.
Laternen melden Ausfälle, dimmen sich bedarfsgerecht und reduzieren Wartungsfahrten.
Wallboxen und PV-Anlagen übermitteln Statusdaten – auch dort, wo kein WLAN oder Mobilfunk verfügbar ist.
Dann bewegt sich der Sensor – und Ihr Team weiß es, bevor jemand die Lücke im Perimeter bemerkt. Genau dafür ist Variante 3 gemacht: Sperren, die auch ohne Personal vor Ort eine Stimme haben.
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