Variante 3 · erklärt

LoRaWAN: Funk, der weit kommt und kaum Strom braucht

Stellen Sie sich WLAN vor – nur mit hundertfacher Reichweite und der Datenmenge einer SMS. Genau darauf ist LoRaWAN gebaut. Kleine Geräte funken selten, dafür weit, und halten damit jahrelang mit einer einzigen Batterie durch. Deshalb nutzen es nicht nur Veranstalter, sondern auch Energieversorger und kommunale Versorgungsbetriebe.

Reichweite

1–10 km

Ein einziges Gateway deckt je nach Gelände und Bebauung eine ganze Innenstadt oder ein komplettes Festivalgelände ab.

Batterie

ca. 5 Jahre

Der Sensor sendet nur winzige Datenpakete. Deshalb hält eine Batterie über mehrere Saisons – ohne Wartungstermin.

Gateway

inklusive

Wir stellen das Gateway für Ihr Gelände bereit und spannen damit ein eigenes, abgeschottetes LoRaWAN-Netz auf.

Sicherheit

Verschlüsselt

Fälschungssichere, verschlüsselte Übertragung ist bei LoRaWAN selbstverständlich eingebaut.

So funktioniert es bei Ihnen

  1. 01

    Gateway aufstellen

    Das mitgelieferte Gateway an einem erhöhten Punkt positionieren – schon ist Ihr eigenes LoRaWAN-Netz vor Ort aktiv.

  2. 02

    Sensor an die Sperre

    Der Sensor wird an der Sperre befestigt und meldet sich automatisch am Netz an.

  3. 03

    Zurücklehnen

    Standort, Öffnen, Schließen, Bewegung: alles läuft in Echtzeit auf Ihre Lagekarte.

Eigenes Netz vor Ort – kein öffentliches LoRaWAN nötig

Sie brauchen weder ein eigenes LoRaWAN-Gateway zu kaufen noch auf öffentliche Netze wie Helium, The Things Network oder Vodafone zu setzen. Das erforderliche Gateway wird von uns direkt mitgeliefert und vor Ort in Betrieb genommen. Damit entsteht ein abgeschottetes, eigenes Funknetz für Ihr Gelände – unabhängig von Mobilfunkempfang, öffentlichen Infrastrukturen oder fremden Netzbetreibern.

  • Gateway wird mitgeliefert und konfiguriert
  • Keine Abhängigkeit von öffentlichen Netzen
  • Funkt auch ohne Mobilfunk auf dem Gelände
  • Eigene verschlüsselte Funkzelle

Was Energieversorger damit machen

Kommunale Versorgungsbetriebe, Stadtwerke und Netzbetreiber setzen LoRaWAN schon heute ein, um große Flächen mit wenig Infrastruktur zu überwachen. Dabei fallen dieselben Stärken an: große Reichweite, lange Batterielaufzeit und verschlüsselte Übertragung.

Smart Metering

Strom-, Gas- und Wasserzähler melden Verbrauchswerte automatisch. Keine Ableserunden, keine Schätzungen.

Transformator- & Schaltanlagen-Monitoring

Temperatur, Feuchtigkeit und Lastzustand von Trafostationen werden dauerhaft überwacht – Störungen erkennen, bevor sie ausfallen.

Kabelschacht- & Kanalüberwachung

Wasser im Schacht, Türöffnungen oder ungewöhnliche Temperaturen: Sensoren melden sich sofort, wenn etwas nicht stimmt.

Störungs- & Leitungsausfall-Melder

Spannungsausfälle, Kurzschlüsse oder Leitungsbrüche werden in Echtzeit erkannt und lokalisiert.

Straßenbeleuchtung & Smart City

Laternen melden Ausfälle, dimmen sich bedarfsgerecht und reduzieren Wartungsfahrten.

Ladepunkte & dezentrale Erzeugung

Wallboxen und PV-Anlagen übermitteln Statusdaten – auch dort, wo kein WLAN oder Mobilfunk verfügbar ist.

Und wenn nachts jemand zieht?

Dann bewegt sich der Sensor – und Ihr Team weiß es, bevor jemand die Lücke im Perimeter bemerkt. Genau dafür ist Variante 3 gemacht: Sperren, die auch ohne Personal vor Ort eine Stimme haben.

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